Marsch vs. The Queue – Die #LaTdH vom 18. September

Marsch vs. The Queue – Die #LaTdH vom 18. September

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Immer noch nehmen Bischöfe am „Marsch für das Leben“ in Berlin teil – trotz Warnungen. Außerdem: Woelkis neueste Skandale, Kritik am Synodalen Weg und eine lange Warteschlange.

Herzlich Willkommen!

Noch einmal werden wir so eine öffentliche Trauer um eine einzelne Person wahrscheinlich nicht erleben. Die Briten und Menschen weltweit betrauern die verstorbene Königin Elisabeth II., zum morgigen Staatsbegräbnis wird die halbe Welt erwartet. Solange halten die Briten Totenwache, auch die Kinder und Enkelkinder der Queen beteiligten sich an diesem uralten Ritual. Der Rest der Bevölkerung, so scheint es, steht geduldig in „The Queue“: Der langen Warteschlange durch die Londoner Innenstadt.

Man kann das als typisch britische Begeisterung für’s Anstellen verlachen oder als monarchistische Begeisterung deuten, doch mir scheint noch anderes dahinter zu liegen: Hier betrauert ein Land seine grandmother, die Großmutter der Nation. Und natürlich hat das auch eine religiöse Komponente, die von Religionssoziolog:innen und Ritualforscher:innen auführlich beschrieben werden kann.

Manche Rituale wie die Totenwache aber bedürfen keines Begleitkommentars. Sie wirken aus sich heraus und sind uns Menschen unvermittelt verständlich. Die Religionen der Welt, auch die christlichen Kirchen, sind reich an solchen selbst-verständlichen Ritualen. Vielleicht haben wir uns nur zu sehr darauf verlegt, sie erklären zu wollen, anstatt selbst in „The Queue“ zu warten?

Eine gute Woche wünscht
Philipp Greifenstein

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Debatte

Eine ganz andere Outdoor-Veranstaltung hat am gestrigen Samstag zum zwanzigsten Mal in Berlin stattgefunden: Der „Marsch für das Leben“. Organisiert vom „Bundesverband Lebensrecht“ demonstrieren alljährlich Abtreibungsgegner/Lebensschützer in der Hauptstadt, um auf die hohe Zahl von Abtreibungen hinzuweisen, und Gesetzesverschärfungen zu fordern.

Während die Katholische Nachrichten-Agentur (@KNA_Redaktion) von „mehreren Tausend“ Teilnehmer:innen schreibt, berichtet Sabrina Patsch (@SabrinaPatsch) vom Berliner Tagesspiegel von 2500 Demonstrant:innen. Rund 500 Gegendemonstrant:innen gab es auch. Damit hat der Marsch die Teilnehmer:innen-Zahlen der vergangenen Jahre deutlich unterschritten.

Um 13 Uhr begann am Sonnabend eine Kundgebung auf großer Bühne vor dem Brandenburger Tor auf dem Platz des 18. März. Laut einem Polizeisprecher schlossen sich etwa 2500 Demonstrant:innen dem Zug an, angemeldet hatte die Organisation 9000.

Im Publikum mischten sich Jung und Alt. Einige Teilnehmende gehörten der katholischen Gemeinde an. „Ich bin heute dabei, weil mir das Leben wichtig ist, vor Allem das der Ungeborenen. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben,“ sagt Martine H. von der Organisation „Jugend für das Leben“.

Warum also sollte man dem „Marsch für das Leben“ trotz so geringer Teilnehmer:innen-Zahl Aufmerksamkeit widmen? Demonstrieren nicht in der Hauptstadt täglich viele Menschen für die unterschiedlichsten politischen Anliegen, die nie ins Scheinwerferlicht geraten? Wenn es tatsächlich nur um „den Schutz des Lebensrechts jedes Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod“ ginge, bedürfte es ganz sicher keines alljährlichen Aufschreis und keiner Gegenproteste.

Die Marschierenden nehmen in diesem Jahr, so stellvertretend der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, für sich in Anspruch, das Grundgesetz zu verteidigen. Dort wird nicht nur die Rede- und Meinungsfreiheit vor staatlichen Eingriffen geschützt, sondern auch das ungeborene Leben, informieren die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages:

Durch das Grundgesetz werden dem Staat nicht nur unmittelbare Eingriffe in das menschliche Leben untersagt, er wird zugleich verpflichtet, sich schützend und fördernd vor jedes menschliche Leben zu stellen. Dies umfasst auch das ungeborene Leben. […] Die Schutzpflicht beginnt jedenfalls mit der Einnistung des befruchteten Eis in der Gebärmutter (sogenannte Nidation), denn fortan handelt es sich um ein individuelles, genetisch einmaliges und nicht mehr teilbares Leben. Das Ungeborene wird im Wachstumsprozess nicht erst zum Menschen, sondern entwickelt sich als solcher weiter, […]

Diese grundgesetzlichen Garantien sehen die Marschierer:innen unter Beschuss. Nachdem der Bundestag das Werbeverbot für den Schwangerschaftsabbruch (§ 219a StGB) abgeschafft hat, befürchten sie, dass nun weitere gesetzliche Einschränkungen wie die Beratungspflicht fallen könnten.

Tatsächlich wird unter den Abgeordneten der Regierungsfraktionen darüber beraten, ob nicht die Abtreibungsgesetzgebung weiter liberalisert werden und/oder aus dem Strafgesetzbuch herausgelöst werden sollte. Eine Diskussion, die die veränderten gesellschaftlichen Einstellungen zur Empfängnis und zum Kinderkriegen im Allgemeinen widerspiegelt. Dagegen darf man natürlich, auch mit Demonstrationen, opponieren.

In Deutschland, der Hinweis darf an dieser Stelle nicht fehlen, haben wir eine komplizierte und keineswegs „liberale“ Abtreibungsgesetzgebung, die den schwierigen Versuch unternimmt, der Selbstbestimmung der Schwangeren und dem ungeborenen Leben gerecht zu werden. Die Komplexität des Themas geht in der aus den USA geborgten Dichotomie von „Pro Life“ vs. „Pro Choice“ nicht auf. Über die Schwangerschaftskonfliktberatung in der Abtreibungsdebatte habe ich bereits 2015 auf meinem eigenen Blog geschrieben. Es ist diese Abgewogenheit und Multiperspektivität, die zu erhalten grundgesetzlich geboten ist.

Der Gegenprotest macht sich jedoch vor allem an der Allianz fest, die sich da alljährlich in Berlin und auch an anderen Orten in Europa zum „Marsch für das Leben“ zusammenfindet. Denn die Lebensschutz-Bewegung ist stark mit anti-feministischen, rechtsradikalen und reaktionär-christlichen Organisationen vernetzt. Die europaweite Organisation und Vernetzung ist wohl auch das Werk von russischen und rechtsextremen Finanziers.

In einem Eule-Background-Artikel bin ich diese Woche der vergifteten Einladung zum „Marsch für das Leben“ durch Bischof Voderholzer an die Präsidentin des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, auf der Synodalversammlung des Synodalen Weges von vor einer Woche nachgegangen. Im Artikel geht es auch um die prägenden AkteurInnen des „Bundesverbandes Lebensschutz“ und ihre Verbindungen zu anderen rechten Anliegen und Organisationen.

Doch es sind nicht nur ein paar versprengte (linke) Journalist:innen und Feministen, die vor dem „Marsch für das Leben“ warnen. Auch die renommierte Hanns-Seidel-Stiftung, die der CSU nahe steht, klärt in einer ihrer aktuellen analysen über den „Schulterschluss mit kirchlichen Milieus“ auf, den extreme Rechte „etwa bei dem „Marsch für das Leben“ und der „Demo für alle“ konkret vollzogen“ haben.

Nun schreiben die Autor:innen und Wissenschaftler:innen in den aktuellen analysen nicht für die Stiftung oder gar die CSU, sondern einfach nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne ihrer Profession. Gerade deshalb lohnt sich festzuhalten: Das Wissen darum, „dass Rechtsextreme hier an bestimmte kirchliche Milieus „andocken“ konnten“, ist weit verbreitet – und findet sich auch in Publikationen, die kirchlichen Honoratioren zugänglich sind.

Erneut Prominenz

Es darf darum enttäuschen, dass neben dem notorischen Provokateur Voderholzer weitere römisch-katholische Bischöfe auch in diesem Jahr am „Marsch für das Leben“ teilgenommen haben, z.B. der Berliner Erzbischof Heiner Koch. Koch hatte noch am Freitag vergangener Woche dem Grundlagentext „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ und der „Lehramtlichen Neubewertung von Homosexualität“ auf dem Synodalen Weg zugestimmt. Darf man seine Teilnahme also nun als Seelsorge begreifen oder als Zustimmung?

Zumindest Voderholzer ist seiner Deutung klar, laut KNA:

„Ich setze mich ein für das Lebensrecht der Ungeborenen, das ja auch von unserem Grundgesetz her geschützt ist und das von verschiedensten Seiten jetzt auch in Frage gestellt wird, auch politisch.“ Er lasse sich, so der Bischof, nicht den Schuh anziehen, dass es sich bei dem Marsch „um eine religiöse Sonderwelt“ handele. Er lade alle ein, denen das Grundgesetz etwas bedeute, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Herr Voderholzer – und womöglich auch Herr Koch: Das Problem ist doch nicht, dass hier religiöse Menschen für ihr Herzensanliegen auf die Straße gehen! Dies ist keine Debatte über Religionsfreiheit. Wenn Sie das meinen, sind sie dem rechts-identitären Schwurbel schon zu weit entgegengelaufen. Das Problem ist, dass sie mit Rechtsradikalen marschieren. Rechtsradikale bleiben Rechtsradikale, auch wenn sie mit dem Grundgesetz herumwedeln.

nachgefasst

Ein Disziplinargericht der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD, @ekd) hat einen ehemaligen Oberkirchenrat im Kirchenamt der EKD wegen sexualisierter Gewalt verurteilt. Der Verurteilte erhält Betätigungsverbot, verliert seine Ordinationsrechte und damit auch Versorgungsansprüche.

Eine Strafanzeige sei bei der zuständigen Staatsanwaltschaft bereits bei Eröffnung des Disziplinarverfahrens im vergangenen Jahr erstattet worden. Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren jedoch wegen Verjährung inzwischen eingestellt, heißt es.

Nach dem Urteil aus erster Instanz wollen nach den Angaben sowohl die betreffende Landeskirche als auch die EKD weitere Aufarbeitungsschritte durch unabhängige externe Experten einleiten. Dazu gehöre eine Prüfung aller Beschlüsse und Projekte, für die der Mitarbeiter maßgeblich verantwortlich zeichnete.

Woelki

In der FAZ ist sich Daniel Deckers ziemlich sicher: „Woelkis Tage könnten gezählt sein“ (€). Der Vatikan habe Kardinal Woelki bislang stets eine kirchenrechtlich weiße Weste bescheinigt, doch damit könnte jetzt Schluss sein. Hintergrund ist die (mangelnde) Finanzierung von Woelkis Hochschulprojekt Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT).

Deren Rektor, Kirchenrechtsprofessor Christoph Ohly, soll in einem Akkreditierungsverfahren eine falsche Angabe darüber gemacht haben, die Finanzierung der Hochschule sei gesichert. Das sei ohne Wissen des Kardinals nicht möglich gewesen. Deckers sieht daher Parallelen zum Fall des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst, der schlussendlich nicht über den massiven Vertrauensverlust, sondern eben über seinen unrechtmäßigen Umgang mit Kirchengeld gestolpert sei. Ohly widersprach der Darstellung inzwischen, was bei der Beweislage – laut FAZ – ein wenig sinnlos ist.

Der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln, der Solinger Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD), kommentierte gegenüber der F.A.Z. die neuerliche Volte mit den Worten: „Wenn Ohly trotz eindeutiger Beweise behauptet, nichts unterschrieben zu haben, dann müssen der Bruch des Kirchenrechts und auch diese Lüge umgehend Konsequenzen haben.“

Unter der Überschrift „Kardinal Woelki und das Jüngste Gerücht“ geht Lucas Wiegelmann (@wiegelmann) in der WELT (€) Woelkis (Nicht-)Handeln im Fall des Priesters D. nach. Eine Darstellung, der das Erzbistum Köln sogleich widersprach. Und schließlich gibt es im Fall des ehemaligen Sternsinger-Präsidenten Winfried Pilz Hinweise auf weitere mögliche Fälle (wie das bei Bekanntwerden von Tätern eigentlich immer der Fall ist).

nachgefasst II: Synodaler Weg

Über die 4. Versammlung des Synodalen Weges vom letzten Wochenende wird noch viel geredet werden müssen. Eine ausführliche Analyse wird es dazu auch in der Eule noch geben. In den letzten Tagen ist jedenfalls der Deutungsstreit darüber entbrannt, wie die sich widersprechenden Signale aus Frankfurt zu verstehen sein sollen: Der Synodale Weg ist da wahlweise „ein Musterbeispiel für Konfliktbewältigung und gemeinsames Lernen“ (Tobias Heisig (@HeisigTobias) bei kath.ch (@kathch)) oder schreitet mit der „Brutalität der Schnecke“ voran (Georg Löwisch (@georgloewisch) in der Christ & Welt (@christundwelt)).

Bemerkenswert auch der Kommentar von katholisch.de-Redakteur Steffen Zimmermann über die zum Teil fragwürdigen Formalitäten der Synodalversammlung. Einen Blick auf das Abstimmungsverhalten der Bischöfe, das durch die erzwungene namentliche Abstimmung transparent gemacht wurde, wirft ebenfalls katholisch.de. Allzu überraschend sind die Einblicke allerdings nicht.

Buntes

In einem bemerkenswerten Buch mit dem Titel „Heillose Macht“ schreiben 50 Betroffene von Machtmissbrauch in der römisch-katholischen Kirche über ihre Erlebnisse. Muster und (Gegen-)Strategien werden erkennbar. Mit einem der HerausgeberInnen, Thomas Hanstein (@DrHanstein), habe ich für den „WTF?!“-Podcast der Eule über das Buch und den Missbrauch von Macht in der Kirche gesprochen. Dabei ist auch klar geworden: Was die Autor:innen für ihre Kirche beschreiben, findet sich so oder so ähnlich auch in anderen (evangelischen) Kirchen.

Bei katholisch.de (@katholisch_de) hat Felix Neumann (@fxneumann) mit der Herausgeberin Hiltrud Schönheit über „Heillose Macht“ gesprochen. In ihrem Gespräch geht es auch darum, was Führungskräfte in der Kirche gegen das systemische Versagen tun können:

Schönheit: Hilfreich wäre es, Mitarbeitern zu garantieren, dass ihnen Kritik nicht nachgetragen wird. Eine Erfahrung beim Zusammenstellen des Buchs war, dass viele uns zurückgemeldet haben, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben – aber sie wollten darüber nicht öffentlich sprechen, auch nicht anonym. Die Angst, Missstände zu benennen, muss weg. Erst dann kann es besser werden.

Ein deutliches Zeichen gegen die Angst hat Anfang des Jahres die ARD-Dokumentation „Wie Gott uns Schuf“ (Rezension in der Eule) über die Initiative #OutInChurch gesetzt. Nun wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

#OutInChurch, das Outing von vielen Kirchenmitarbeiter:innen als LGBTQI*, hat bereits jetzt den Diskurs innerhalb der römisch-katholischen Kirche verändert. Ob darüber hinaus, z.B. beim kirchlichen Arbeitsrecht, den Forderungen der Initiative nachgefolgt wird, wird die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK, @dbk_online) zeigen.

Eine berührende und dringliche Dokumentation erzählt die Geschichte von katholischen Priestern und ihren Frauen. Eine Umfrage unter Priestern, Gläubigen, Theologen und Bischöfen aus acht Ländern und drei Kontinenten hat ergeben, dass ein Großteil der Geistlichen den Zölibat nicht mehr befolgt. Die Befragten verurteilen die Heuchelei der Kirche, die über das Doppelleben von Priestern hinwegsieht und für den Leidensweg ihrer Familien verantwortlich ist.

Theologie

Eine alt-katholische Perspektive auf die viel diskutierte Synodalität wirft Angela Berlis (hier in der Eule) im theologischen Feuilleton feinschwarz.net (@feinschwarz_net). Da ja, wie Benedikt Heider (@_DerHeidi_) hier in der Eule herausgearbeitet hat, Papst und Katholik:innen in Deutschland durchaus unterschiedliche Auffassungen von Synodalität haben, lohnt sich der Seitenblick ganz sicher.

Nach dem Ersten Vatikanum setzten altkatholisch gesinnte Katholiken ihre Hoffnung anfangs auf die Bischöfe, die wie sie der päpstlichen Unfehlbarkeit kritisch gegenüberstanden. Am Ende unterwarfen sich alle Bischöfe. Dies hat die Altkatholik:innen letztlich nicht dazu verführt, das Bischofsamt als solches zur Disposition zu stellen.

Man wollte stattdessen zu einem Bischofsamt zurückkehren, das dem Ideal der alten Kirche entsprach: Der Bischof sollte von seiner Kirche gewählt werden und die geistlich-pastorale Aufgabe des Bischofsamtes wurde in den Vordergrund gestellt. […] Alle Mitglieder der Kirche seien gleichermaßen dazu berufen, die Frohe Botschaft zu hören und für ihr eigenes Leben anzuwenden. Es sei die Aufgabe des bischöflichen Amtes, „die Religion Jesu Christi …. im Geiste und Herzen der Gläubigen zur Herrschaft zu bringen“.

Ein guter Satz

„Sie sind also Herrnhuter? Dann nennen sie mir alle Herren und alle Hüte!“

@erdjohann, natürlich auf Twitter

via REL ::: Die Eule

September 18, 2022 at 11:51AM